Dienstag, 30. Juli 2013

Noch mehr Mitbringsel: Blättrige Mohnbrötchen aus Dänemark und Johannisbeer-Kokos-Konfitüre


Das mit mir und den Bergen ist eine relativ frische Angelegenheit. Bis vor wenigen Jahren lebte ich in der festen Überzeugung, ausgemachtes Meermädchen zu sein und nichts sonst.

Schuld daran sind, klar, die Eltern – und viele, viele, VIELE Urlaube an der See: pieksige Muscheln, Matschgebirge, Wellenhopsen und Quallengeschrei – ich hab's geliebt.
Und tue es noch: das ewige Rauschen, der Heckenrosenduft, das Salz auf den Lippen und dieses leicht verschwitzte Glück nach jedem langen Tag am Strand... mein Inbegriff von Urlaub.

Idealiter: auf Nordseeinseln, am allerliebsten den kleinen oben links.
Nicht, dass wir denen nicht gelegentlich abtrünnig geworden wären – gen Ostsee, Rügen, Møn. Aber da, wo die Wellen nur ab und zu „Schwapp“ sagen statt kräftig „Kawusch!“ und überhaupt von Gezeiten keine Rede sein kann... nun... das ist halt nicht... richtig.

Dienstag, 23. Juli 2013

Mitbringsel von den blauen Bergen: Kaiserschmarr'n mit Blaubeeren


So simpel wie das Dasein droben: Schritt für Schritt, Fels für Fels, Grat für Grat. Wege würden in Zeit gemessen, nicht marschierten Kilometern, zitiert der Kerl.


Ich vermute, er hat recht. Versuche, ein bisschen davon mitzunehmen; 425g Erinnerung. Versuche, die schöne Einfachheit zu bewahren: Gehen, essen, schlafen. Nicht aus dem Tritt kommen. Nicht in den Trott.

Gar nicht so leicht, ohne die Prise Berg. Herausforderung, auf eine/andere Art.


Dienstag, 2. Juli 2013

Wegzehrung: Hirsebällchen mit Spinat, Käse & Paprika

Zu tun – Arbeit, Leben, viel. Drei Tage noch. Dann: Berge, Wege – ein bisschen nichts.
Bis dahin: